
Die Geschichte von Chronoswiss ist vor allem die Geschichte
von Gerd Rüdiger Lang, dem "Mann mit dem Tick",
wie er sich selber nennt.
Nach Erlangung des Titels Uhrmachermeister" gründete
er 1981 eine Spezialwerkstatt für Chronographen in München. 1982 wurde der erste mechanische Chronograph mit Mondphasenanzeige
unter dem Namen Chronoswiss vorgestellt und damit gleichzeitig
die Renaissance mechanischer Zeitmesser eingeleitet. Seit 1983
gibt es die Chronoswiss-Uhrenfabrikation, München, deren
alleiniger Inhaber Lang seither ist. Da alle Bauteile der Uhren
exklusiv in der Schweiz gefertigt werden, trägt jede Chronoswiss
das begehrte Prädikat "Swiss Made". 1987 erschien
der "Régulateur" mit Handaufzug, der erste
serienmäßige
Armbanduhr mit Regulator-Zifferblatt, gefolgt 1990 vom "Régulateur
Automatique" mit dem exklusiven Manufaktur-Kaliber C.122. Um die Mitte der 90er Jahre wurden die Modelle "Opus" -
erster automatischer Skelett-Chronograph in Serie - und "Delphis" lanciert.
1998 folgte die "Pathos"; der erste skelettierte
Doppelzeiger-Chronograph mit Automatikwerk. Die neuesten Kreationen
aus dem Hause Chronoswiss
sind das "Chronoscope", ein Chronograph mit Regulator-Zifferblatt
und der Régulateur mit Tourbillon. In Basel 2005 vorgestellt
wurde zudem eine fantastische Viertelstundenrepetition,
die "Répétition à quarts". |
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 Seit 1990 ist der zum Klassiker gewordene
"Régulateur automatique" auf dem Markt - im Bild die Ausführung
in 18K Rotgold. Der grosse
Vorteil bei der Zeigeranordnung des Régulateurs liegt darin,
dass sich Stunden, Minuten und Sekunden beim Ablesen nie aus
der gleichen Achse überschneiden. |