
Die kleine Bieler Firma Glycine kann auf eine lange Geschichte
zurückblicken: Die ersten Uhren wurden 1914 produziert.
Die ersten Chronometer wurden 1934 vorgestellt. Nach dem 2. Weltkrieg
war Glycine einer der ersten Hersteller von automatischen Uhren.
1952 stellte die innovative Firma ihre Vakuum-Chronometer vor,
die sich als langjähriger Renner im Sortiment erweisen sollten.
1953 folgte die Präsentation der ersten "Airman"-Reihe,
einer Linie von 24-Stunden-Uhren, die vor allem bei Piloten
und den ersten "Jet-Settern" sofort sehr beliebt waren.
Auch an Glycine ging die schwere Krise in der Uhrenindustrie
- die "Quarz-Krise" - anfang 70er-Jahre nicht spurlos
vorbei - die Firma überlebte jedoch, im Gegensatz zu vielen
anderen.
Beim Comeback der mechanischen Uhren in den späten
80er-Jahren war Glycine bereit, und froh, die Produktion
mechanischer Uhren
nie aufgegeben zu haben. 1996 kamen die ersten "big-size"-Glycine-Uhren
auf den Markt. Glycine hatte auf Anhieb Erfolg mit ihren
bis zu 48 mm grossen Modellen - ein Erfolg, der bis heute
anhält und viele andere Hersteller zur Produktion von
übergrossen inspirierte.
Uhrsachen hat immer ein ausgewähltes Sortiment an Glycine-Uhren
zur Auswahl. Die Uhren bieten einen enorm guten Gegenwert
bei vernünftigen Preisen.
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