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Uhrenbeweger

Während Jahren hatte der Italienische Kreative Giuliano Mazzuoli an Uhrendesigns herumstudiert, Magazine und Kataloge zuhauf verschlungen, Ideen gehabt und wieder verworfen. Mazzuoli kam zum Schluss, dass ihn alle diese Quellen letztlich nur daran hindern würden, etwas wirklich neuartiges zu machen. Kurzerhand entsorgte er das gesammelte Material.

Erst Jahre später "begegnete" er seiner Uhrenvision - in Form eines Manometers, eines Instruments, das den Druck misst. Die Legende sagt, dass die Erleuchtung beim Anblick eines Blutdruckmessgeräts kam. Manometro heisst die eigenwillige Kreation.

Die bei Italiens Prominenz auf Anhieb begehrte Uhr wird in Italien gefertigt , beim Werk allerdings greift man auf bewährte und zuverlässige Mechanik aus dem Schweizer Haus ETA zurück. Zum Einsatz kommt das automatische ETA 2824-2 in seiner gepflegten Ausführung.

Das stattliche Gehäuse mit einem Durchmesser von 45 mm und einer Höhe von knapp 15 mm wird von Hand gefertigt und besteht aus gebürstetem oder poliertem Edelstahl. Speziell ist die Anordnung der Krone - meist ist diese bei Uhren im rechten Winkel zum Band angebracht, beim Manometro ist sie entweder bei 2 oder aber - für "Rechtsträger" bei 10 Uhr angebracht. Die Zifferblätter gibt es in den Farben schwarz, weiss, elfenbein oder blau.

Die Kollektion wird ergänzt um einen Chronographen und durch den "Contagiri", eine einem Alfa Romeo-Tourenzähler nachempfundene Uhr, die wir hier noch detaillierter vorstellen werden.

Mehr Informationen:
www.giulianomazzuoli.it

Ausführlicher Artikel über Mazzuoli

 

Inspiriert von einem Druckmessgerät, einem Manometer eben: Giuliano Mazzuolis Manometro.