
Der junge Tüftler Daniel Nebel ist eine spezielle Bereicherung für die Uhrenbranche.
Der gelernte Mechaniker verfügt über viel Erfahrung im Prototypenbau
in der Maschinenindustrie, aber auch im Maschinenbau, der Herstellung
von Prototypen und in der Montage.
Als Hobby begann er bereits 1994, unter dem Label Nord-Zeitmaschine erste Armbanduhren
zu konstruieren. Dabei setzte er von Anfang an auf die bewährte
Antriebstechnik
von ETA
und verbaute
deren mechanische und quarzbetriebene Werke. Als "Metaller" konzentrierte
er sich auf alle anderen Teile. Mit den Jahren baute er Stück für
Stück seine Werkstatt aus, konstruierte eigene Maschinen für gewisse
Arbeitsgänge (wie z.B. das Bedrucken von Zifferblättern). Nebel
fertigt praktisch jedes Teil selber, vom Gehäuse über die Lunette,
Werkhalterungen, Kronen, Zifferblätter bis zu den Bandanstössen.
Selbst die Schrauben kommen aus dem eigenen Atelier. Entsprechend
klein sind die Stückzahlen der Uhren.
Das Gehäuse des rechts abgebildeten Modells Radial besteht zum Beispiel aus 48
Einzelteilen. Die Lunette und der Boden sind 8-fach verschraubt
- die ganze Uhr ist sehr robust und solide gebaut.
Lezte Kreation ist der Chronograph mit einem sehr eigenwilligen Gehäuse.
Daniel Nebel zeigt auf seiner Webseite sehr viele Details der Herstellung - ein
sehenswerter Kurs in Metallverarbeitung.
Uhrsachen ist einer der wenigen Verkaufspunkte für die Uhren von Daniel Nebel.
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Das Modell Radial von Nord Zeitmaschine. Eine clevere Konstruktion sorgt dafür,
dass die Zeit mit Hilfe von Scheiben auf spezielle Art angezeigt
wird. Typisch Nord: Die eigenwillig gefertigte Krone. |