Nomos

Nomos Glashütte

NOMOS GLASHÜTTE

NOMOS Glashütte war die erste Marke, die nach dem Fall der Berliner Mauer eine mechanische Uhr mit der Herkunftsbezeichnung Glashütte fertigen konnte: 1992 brachte das damals zwei Jahre alte Unternehmen seine erste Kollektion von vier Handaufzugsuhren auf den Markt (Tangente, Orion, Ludwig und Tetra). Zwei Jahre zuvor, am 10. Januar 1990 hatte Roland Schwertner NOMOS Glashütte gegründet. Der findige Düsseldorfer kannte das grosse uhrmacherische Erbe, welches in Glashütte lag und er hatte die Nase für dessen Wiederauferstehung. So zog er aus dem urbanen Düsseldorf in das verschlafene Glashütte, unweit von Dresden. Dem DDR-Mief, der noch an jeder Hausecke klebte zum Trotz, startete er mit drei Mitarbeitern im ersten Stock oberhalb einer Imbiss-Bude mit dem Herstellen von Uhren.

Mittlerweile ist der DDR-Mief verflogen und die Herkunftsbezeichnung Glashütte hat sich zu einem angesehenen Prädikat für gute Uhren gemausert. Und auch aus Nomos ist eine veritable Manufaktur geworden, die sich kontinuierlich weiterentwickelt, neue Uhrwerke konstruiert und Uhren baut, die auf der ganzen Welt gefragt sind.

NOMOS Glashütte hat geschafft, wo von andere träumen. Sie sind mutig, fleissig und haben ein feines Gespür für Ästhetik. Und einer gewissen Sturheit zum Trotz, sie haben Erfolg. Sowohl bei den Juroren sämtlicher grossen Design-Preise, als auch bei den Kunden und Liebhabern ihrer Uhren. Und auch wir mögen das unverkennbare gestalterische Geschick von Nomos und deren Nonchalance im Umgang mit branchenüblichen Konventionen gerne.

www.nomos-glashuette.com

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